Sekretariat

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Aktuell

Zwischen Geschichte und Gänsehaut

Reli-Oberstufenprojekt auf Entdeckungstour in München Wie viel Mut braucht es, für seine Überzeugungen einzustehen? Dieser Frage ging das Religionsprojekt der Oberstufe am vergangenen Wochenende nach. Gemeinsam mit zwei engagierten Hilfsleitern und 17 Jugendlichen machte sich das ökumenische Reliteam auf den Weg nach München. Die Exkursion war Teil des Religionsunterrichts der Oberstufe und an den ökumenischen Lehrplan gekoppelt. Unter dem Motto „Mutige Menschen“ stand
zunächst das Vermächtnis der Weissen Rose im Fokus. Ein Rundgang machte das Schicksal von Sophie Scholl und ihren Mitstreitern ein drücklich nachvollziehbar. Die Teilnehmenden setzten sich intensiv mit Fragen von Zivilcourage und Widerstand auseinander – Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität
verloren haben. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Besuch des Jüdischen Museums München. In einem interaktiven Rundgang erschlossen sich der Gruppe zentrale Aspekte jüdischer Geschichte und Gegenwart. Der Zugang über eigene Fragen und Perspektiven ermöglichte eine vertiefte Auseinandersetzung und knüpfte zugleich an zentrale Inhalte des Religionsunterrichts und des ökumenischen Lehrplans an. Neben den inhaltlichen Programmpunkten bot die Exkursion auch Raum für gemeinschaftliche Erlebnisse. So sorgte ein Abstecher zur Allianz Arena für einen spannenden Kontrast zum historischen Programm und stiess auf grosse Begeisterung.
Fazit: Die Exkursion machte deutlich, wie eindrücklich Lernen ausserhalb des Klassenzimmers wirken kann – nah an der Geschichte und relevant für die Gegenwart.
Melanie Fuchs

Ganzohrtreffen

Die Gruppe Ganzohren trifft sich am Samstag, 23.Mai um 9.00 Uhr im Pfarreiheim.
Gäste sind herzlich willkommen.

Pfingsten

Pfingsten gilt als das Fest des Heiligen Geistes und als der Geburtstag der Kirche. Es erinnert daran, wie der Geist Gottes auf die Jünger herabkam, nachdem Jesus in den Himmel auf genommen worden war. In der Apostelgeschichte wird erzählt, dass die Jünger in Jerusalem versammelt waren, als plötzlich ein Brausen vom Himmel kam, Feuerzungen er schienen und sich auf jeden von ihnen setzten. Sie wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in verschiedenen Sprachen zu reden – ein Zeichen dafür, dass Gottes Botschaft alle Menschen erreichen soll, unabhängig von Herkunft oder Sprache. Dieses Ereignis gilt als Geburtsstunde der Kirche, weil die Jünger nun den Mut fanden, öffentlich vom Glauben an Jesus Christus zu sprechen. Aus einer ängstlichen Gemeinschaft wurde eine lebendige Bewegung, die sich bald über die ganze Welt ausbreitete. Der Heilige Geist schenkt seitdem Kraft, Orientierung und Gemeinschaft – er verbindet die Gläubigen über alle Unterschiede hinweg. Pfingsten lädt dazu ein, sich neu vom Geist
Gottes inspirieren zu lassen: offen zu sein für seine Impulse, Hoffnung zu verbreiten und als Kirche lebendig zu bleiben – nicht aus eigener Kraft, sondern durch den Geist, der belebt, erneuert und verbindet.
Wir wünschen allen ein geistvolles Pfingstfest.

Firmung

Pfingstsamstag, 23. Mai, 10.00 Uhr
Fünf junge Erwachsene haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit Fragen um den christlichen Glauben beschäftigt und sich so auf ihre Firmung vorbereitet. Am Pfingstsamstag wird Domherr René Hügin das Sakrament der Firmung an Valeria Eucalipto, Nicolas Dorn, Loris Giovanotti, Luis Körner und
Gabryel Schirinzi spenden. Alle wurden schon als kleine Kinder getauft und haben zusammen im April 2019 in unserer Pfarrei die Erstkommunion gemacht. Als junge Erwachsene bestätigen sie nun aus eigener Überzeugung ihren Glauben und werden dadurch als mündige Mitglieder in unsere Pfarrei aufgenommen.

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Personelles

Liebe Pfarreiangehörige
Das Bistum hat entschieden, dass Kaplan Rafal Mosior nur noch bis Sommer 2026 in Münchenstein sein wird. Da er mehr Unterstützung benötigt, wird er einer Pfarrei mit Gemeindeleitung zugeteilt. Dies ermöglicht ihm, seine Berufseinführung an dieser Stelle zu absolvieren. Ein weiterer Grund für seine Versetzung ist sein 20% Pensum bei der polnischen Mission im Kanton Aargau. Ein Wirkungsbereich in näherer geografischer Lage bringt für ihn eine grosse Erleichterung. Wir bedauern den Weggang von Rafal Mosior sehr und möchten ihm an dieser Stelle bereits herzlich für seine Arbeit danken. Für unsere Pfarrei sind wir zusammen mit dem Bischofsvikar Valentine Koledoye daran, eine neue Lösung zu suchen. Wir hoffen, an der KGV vom 14. Juni näheres berichten zu können Vielen Dank für das Verständnis dieser abermaligen Veränderung.
Der Kirchgemeinderat


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Impressionen

Rückblick Erstkommunion

Voller Dankbarkeit blicken wir auf das schöne Fest der Erstkommunion zurück. Schon in der ganzen Vorbereitungszeit haben wir das gute Miteinander der Kinder und die grosse Unterstützung durch ihre Familien genossen. So prägte dieses engagierte Wohlwollen auch die Feier: In einer vollen Kirche feierten wir einen dichten und innigen Gottesdienst. In der Geschichte vom Fischzug haben wir vom auferstandenen Christus gehört, wie er für die Seinen da war und Gelingen schenkte. In der Hostie ist dieser Jesus auch zu euch Kindern gekommen und verspricht euch, immer da zu sein. Wir wünschen euch und euern Familien Vertrauen auf diese Zusage und Freude und Begeisterungsfähigkeit in allem, was ihr tut.

Paris – Stadt der Lichter und der Erinnerung

Paris empfing uns mit Licht, Sonne und pulsierendem Leben. 20 Jugendliche der 9. Klasse und Jugendhelfer erkundeten im Rahmen der katholischen und reformierten Jugendarbeit die französische Hauptstadt. Entlang der Seine bestaunten wir Notre-Dame, liessen uns vom Eiffelturm verzaubern und spürten auf der Champs-Élysées das lebendige Stadt leben. Bei strahlendem Wetter genossen wir
unser Abendessen in Montmartre und hielten an der Sacré-Cœur inne – eine stille Oase über
der pulsierenden Stadt. Nach über 30 000 Schritten kehrten wir müde, aber erfüllt zur
Jugendherberge zurück. Am nächsten Tag stand ein besonders bewegender Besuch auf
dem Programm: das Mémorial de la Shoah.

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Gottes Barmherzigkeit neu entdecken

Die Fastenzeit ist für Christinnen und Christen eine besondere Zeit der Besinnung, der Umkehr und der inneren Vorbereitung auf das Osterfest. In dieser Zeit sind wir eingeladen, unser Leben im Licht des Evangeliums zu betrachten, über unsere Entscheidungen nach zudenken und uns neu auf Gott auszurichten. Eine wichtige Hilfe auf diesem Weg ist die Bussfeier. Sie ist ein gemeinsames Gebet der
Gemeinde, in dem wir unser Gewissen prüfen, Gottes Barmherzigkeit erbitten und neue Kraft für unseren Glaubensweg schöpfen. Die Bussfeier erinnert uns daran, dass Gottes Vergebung immer grösser ist als unsere Schwächen und dass Versöhnung ein neuer Anfang sein kann Die Möglichkeit zur persönlichen Beichte vor Ostern besteht am 1. April von 10.00 bis 11.00 Uhr. Am selben Tag findet um 19.00 Uhr eine
Bussfeier statt. Alle sind herzlich eingeladen, diese Zeit der Vorbereitung bewusst zu gestalten und sich
innerlich auf das Fest der Auferstehung des Herrn vorzubereiten.
Kaplan Rafal Mosior


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