
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Basler Fasnacht durften wir am Sonntag, 19. Februar in unserer Kirche geniessen. «Piccolo, Trummle, Värsli» und zum Schluss noch feine «Määlsuppe, Kääs-und Ziibelewaaie». Herzlichen Dank an alle, die dabei waren.


Der Tag des Judentums wird in der katholischen Kirche der Schweiz seit 2011 jährlich am 2. Fastensonntag begangen. Die Päpstliche Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum hat diesen Gedenktag empfohlen. Zum Jubiläumsjahr des für den christlich-jüdischen Dialog wegweisenden Konzilsdokuments Nostra aetate (aus dem Jahr 1965) veröffentlicht die jüdisch/römisch-katholische Gesprächskommission, die vor 25 Jahren auf Initiative der Schweizerischen Bischofskonferenz und des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds gegründet wurde, eine Wegleitung zum Tag des Judentums.
Schweizer Bischofskonferenz


Die Kinder der 4. Klasse setzen sich nach ökumenischem Lehrplan mit dem Inhalt der Versöhnung auseinander. Gewissensbildung, Umkehr und Versöhnung sind zentrale christliche Werte – die Art und Weise, wie wir mit diesen Werten umgehen, prägt die Menschlichkeit unserer Gesellschaft.
Zur Vertiefung dieses Themas wird den Kindern aufgezeigt, was Versöhnung und Umkehr im täglichen Leben heisst, wie man auf die eigene Gewissensstimme hören lernt und Vergebungsschritte einüben kann. Dies geschieht besonders im Begehen des Versöhnungsweges, der zwischen dem 23. und 31. März angeboten wird.
Alle Eltern von Kindern der 4. Klasse sind zu einem Elternabend eingeladen, an dem ihnen der Versöhnungsweg vorgestellt wird: Mittwoch, 15. Februar, 19.30 Uhr in unserer Kirche.
Alexandra Nowosielski Müller und Daniel Meier
Am Mittwoch, 1. Februar, in der Eucharistiefeier von 9.00 Uhr, werden am Vortag von Lichtmess (Darstellung des Herrn) Kerzen gesegnet. Wer möchte darf gerne auch eigene Kerzen zum Segnen mitbringen.
Am Freitag, 3. Februar, feiert die Kirche das Fest des heiligen Blasius. Darum wird am darauffolgenden Sonntag, 5. Februar, nach der Eucharistiefeier der Blasiussegen gespendet.
Mit dem 8. Januar, dem Fest der Taufe Jesu, ging der Weihnachtsfestkreis nach liturgischem Kalender zu Ende. Der Weihnachtsfestkreis ist eine intensive Zeit: liturgisch, organisatorisch und bezüglich Gestaltung des Kirchenraumes. Ich sage DANKE für das vielfältige Engagement in Sakristei, Hausdienst, Sekretariat, Kirchenmusik, von den Minis, den Lektor*innen und den fleissigen Händen, die die diversen Apéros zubereitet haben.
Gabriele Tietze Roos