Aktuelles

Dankbar für eine kurze, aber wertvolle Zeit

Nach einer leider viel zu kurzen Zeit heisst es für mich Abschied nehmen. Auch wenn ich nur knapp ein Jahr Teil dieser Pfarrei sein durfte, möchte ich Ihnen von Herzen Danke sagen. Danke für die vielen Begegnungen, die offenen Gespräche, die freundlichen Worte und die herzliche Aufnahme. In dieser Zeit durfte ich viele wunderbare Menschen kennenlernen, die ihren Glauben mit Überzeugung leben und das Pfarreileben mit viel Engagement mittragen. Für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihr Mitbeten bin ich sehr dankbar. Die gemeinsamen Gottesdienste, Feste und persönlichen Begegnungen werden mir in schöner Erinnerung bleiben. Auch wenn sich unsere Wege nun trennen, werde ich die Menschen dieser Pfarrei gerne und dankbar in meinem Herzen behalten. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen Gottes reichen Segen, Freude im Glauben und viele gute Erfahrungen als lebendige Gemeinschaft. Vergelt’s Gott für alles!
Rafal Mosior, Kaplan

Kategorie(n): Impressionen

Zwischen Geschichte und Gänsehaut

Reli-Oberstufenprojekt auf Entdeckungstour in München Wie viel Mut braucht es, für seine Überzeugungen einzustehen? Dieser Frage ging das Religionsprojekt der Oberstufe am vergangenen Wochenende nach. Gemeinsam mit zwei engagierten Hilfsleitern und 17 Jugendlichen machte sich das ökumenische Reliteam auf den Weg nach München. Die Exkursion war Teil des Religionsunterrichts der Oberstufe und an den ökumenischen Lehrplan gekoppelt. Unter dem Motto „Mutige Menschen“ stand
zunächst das Vermächtnis der Weissen Rose im Fokus. Ein Rundgang machte das Schicksal von Sophie Scholl und ihren Mitstreitern ein drücklich nachvollziehbar. Die Teilnehmenden setzten sich intensiv mit Fragen von Zivilcourage und Widerstand auseinander – Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität
verloren haben. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Besuch des Jüdischen Museums München. In einem interaktiven Rundgang erschlossen sich der Gruppe zentrale Aspekte jüdischer Geschichte und Gegenwart. Der Zugang über eigene Fragen und Perspektiven ermöglichte eine vertiefte Auseinandersetzung und knüpfte zugleich an zentrale Inhalte des Religionsunterrichts und des ökumenischen Lehrplans an. Neben den inhaltlichen Programmpunkten bot die Exkursion auch Raum für gemeinschaftliche Erlebnisse. So sorgte ein Abstecher zur Allianz Arena für einen spannenden Kontrast zum historischen Programm und stiess auf grosse Begeisterung.
Fazit: Die Exkursion machte deutlich, wie eindrücklich Lernen ausserhalb des Klassenzimmers wirken kann – nah an der Geschichte und relevant für die Gegenwart.
Melanie Fuchs

Kategorie(n): Impressionen

Personelles

Liebe Pfarreiangehörige
Das Bistum hat entschieden, dass Kaplan Rafal Mosior nur noch bis Sommer 2026 in Münchenstein sein wird. Da er mehr Unterstützung benötigt, wird er einer Pfarrei mit Gemeindeleitung zugeteilt. Dies ermöglicht ihm, seine Berufseinführung an dieser Stelle zu absolvieren. Ein weiterer Grund für seine Versetzung ist sein 20% Pensum bei der polnischen Mission im Kanton Aargau. Ein Wirkungsbereich in näherer geografischer Lage bringt für ihn eine grosse Erleichterung. Wir bedauern den Weggang von Rafal Mosior sehr und möchten ihm an dieser Stelle bereits herzlich für seine Arbeit danken. Für unsere Pfarrei sind wir zusammen mit dem Bischofsvikar Valentine Koledoye daran, eine neue Lösung zu suchen. Wir hoffen, an der KGV vom 14. Juni näheres berichten zu können Vielen Dank für das Verständnis dieser abermaligen Veränderung.
Der Kirchgemeinderat

Kategorie(n): Impressionen

Gottes Barmherzigkeit neu entdecken

Die Fastenzeit ist für Christinnen und Christen eine besondere Zeit der Besinnung, der Umkehr und der inneren Vorbereitung auf das Osterfest. In dieser Zeit sind wir eingeladen, unser Leben im Licht des Evangeliums zu betrachten, über unsere Entscheidungen nach zudenken und uns neu auf Gott auszurichten. Eine wichtige Hilfe auf diesem Weg ist die Bussfeier. Sie ist ein gemeinsames Gebet der
Gemeinde, in dem wir unser Gewissen prüfen, Gottes Barmherzigkeit erbitten und neue Kraft für unseren Glaubensweg schöpfen. Die Bussfeier erinnert uns daran, dass Gottes Vergebung immer grösser ist als unsere Schwächen und dass Versöhnung ein neuer Anfang sein kann Die Möglichkeit zur persönlichen Beichte vor Ostern besteht am 1. April von 10.00 bis 11.00 Uhr. Am selben Tag findet um 19.00 Uhr eine
Bussfeier statt. Alle sind herzlich eingeladen, diese Zeit der Vorbereitung bewusst zu gestalten und sich
innerlich auf das Fest der Auferstehung des Herrn vorzubereiten.
Kaplan Rafal Mosior

Kategorie(n): Impressionen

Escape Room – Versöhnung entdecken

Freitag, 6. März, um 16.00 Uhr im Franz-Xaver-Saal (neben der kath. Kirche).

Wieso gelingt es mal wieder nicht? Wann ist es Zeit zum Innehalten? Warum kann ich aus Fehlern lernen? Was bedeutet Umkehr? Wo fängt Verzeihen an? Wer hilft mir beim Neuanfang? Wie fühlt sich Vergebung an? Finde es heraus, suche nach neuen Wegen und erlebe Versöhnung: knifflige Rätsel, spannende Hinweise und eine besondere Geschichte erwarten dich im Escape-Room.

Kategorie(n): Impressionen

Rückblick Sternsingen

Am Sonntag, 4. Januar waren die Sternsinger in ganz Münchenstein unterwegs. Mit dem Wetter hatten sie sehr Glück, die Sonne hat die Sternsinger den ganzen Tag begleitet. Der Segen wurde von Haus zu Haus gebracht und dabei Geld für arme Kinder gesammelt.

Kategorie(n): Impressionen

Kinderkirche Einheitssonntag

Parallel zum Gottesdienst am Einheitssonntag findet im reformierten KGH eine Kinderkirche statt. Das Thema des Gottesdienstes, Einheit in der Vielfalt, soll auch da in spielerischer Form und mit einer Geschichte behandelt werden. Wir sind alle ganz verschieden, und doch gehören wir zusammen und können unsere Leben gemeinsam gestalten. Das ist nicht im mer ganz einfach, aber es lohnt sich: gerade
weil wir nicht alle gleich sind, macht das unsere Leben so bunt und spannend. Wir freuen uns, das mit euch zusammen zu entdecken.
Mireille Membrini und Daniel Meier

Kategorie(n): Impressionen

Christkönig

Der letzte Sonntag im Jahreskreis der katholischen Kirche heisst „Christkönig“. Darauffolgt wieder der Neubeginn mit Advent, der Erwartung Gottes im Kinde Jesu in unserer Welt. Der letzte Monat im Jahreskreis gilt als „Totenmonat“, in dem wir uns an unsere Verstorbenen und an alle, die uns im Glauben
vorausgegangen sind, erinnern. Dies entspricht auch dem Zyklus des menschlichen Lebens mit Werden und Vergehen. In diesem Monat sticht jedoch das Christkönig-Fest heraus, wie ein Ausbrechen aus dem ewigen Kreislauf. An diesem letzten Sonntag im Kirchenjahr öffnet sich wie durch ein Fenster ein Blick in die Zukunft, den Sieg über Vergänglichkeit und Tod. Das Königreich Jesu ist auch uns verheissen als eine Zusage, dass Friede und Gerechtigkeit sich als stärker und dauerhaft erweisen werden. Mit diesem Sonnenstrahl aus der künftigen Welt bekommt auch die Adventszeit von Anfang an einen besonderen Glanz: diesen zukünftigen Friedefürst erwarten wir voller Hoffnung!
Daniel Meier

Kategorie(n): Impressionen