
Am Pfingstsamstag spendete Domherr René Hügin 16 Firmandinnen und Firmanden aus unserer Pfarrei das Sakrament der Firmung.

Am Pfingstsamstag spendete Domherr René Hügin 16 Firmandinnen und Firmanden aus unserer Pfarrei das Sakrament der Firmung.

Im Internet stiess ich kürzlich auf eine Frage von jemandem, die immer mal wieder gerne gestellt wird und ein witziges Gedankenexperiment ist: Kann ein Priester das Meer segnen und so alles Wasser auf der Erde zu Weihwasser machen? Oder müsste das ein besonders hochrangiger Priester, also z.B. der Papst, machen? Die Frage löste eine angeregte Diskussion in der Kommentarspalte aus. Ein Kommentator spann den Gedanken weiter und fragte, ob dann alle Badegäste quasi getauft würden.
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In der Osterbotschaft nach dem Evangelisten Matthäus heisst es über die Frauen, die frühmorgens ans Grab gekommen waren und dieses leer vorgefunden hatten: «Erschrocken und doch voller Freude liefen die Frauen vom Grab weg. Sie gingen schnell zu den Jüngern, um ihnen die Botschaft zu überbringen.» (Mt 28,8) Für mich spürte ich diese Osterfreude dieses Jahr besonders am Ende der Osternachtsfeier in unserer festlich geschmückten Kirche. Nach dem eindrücklichen Erleben des Lichtes, das mehr und mehr die Kirche erfüllte, und nach der festlichen Eucharistiefeier zogen allen voran lachende Ministrantinnen und Ministranten durch den Mittelgang zur Kirchentüre. In diesem Moment ist ein grosser Funke Freude auf mich übergesprungen. Nun feiern wir bis Pfingsten die Osterzeit, die Zeit
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Wir freuen uns wie jeden Frühling über die Rückkehr unserer Turmfalken, die wieder rund um unsere Kirche zu sehen und zu hören sind.

Alexandra Nowosielski Müller
«Jetz bisch Du draa, Gotti, wählsch Wohrheit oder Pflicht?» fragt der Göttibub während der Zugfahrt. «Wohrheit.» «Ähm, hesch Du scho mol öppis gschtohle?»
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In Jerusalem steht die Klagemauer. Es sind die letzten Überreste des Tempels, der 70 n. Chr. zerstört wurde. Bis heute ist er für das jüdische Volk Ort der Klage über den verlorenen Tempel und die Zerstreuung, aber auch Ort der Hoffnung und Sehnsucht nach dem von Gott versprochenen Heil.
weiterlesen„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“ – Für den Priester, Erzieher und „Sozialarbeiter“ Johannes Bosco (1815 – 1888) war dieser Satz weit mehr als ein netter Spruch: In ihm spiegelt sich die Grundhaltung seines Lebens und seiner erzieherischen und pastoralen Tätigkeit. Als Priester in Turin lernt er die Schattenseiten der Industrialisierung kennen, erlebt, wie viele junge Menschen auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben in die Stadt ziehen, dort aber auf der Strasse oder im Gefängnis landen. Ihnen zu helfen wird sein Lebenswerk.
weiterlesenSeit gut eineinhalb Jahren wird das Pfarreihaus von Leuten aus der Ukraine bewohnt. Aktuell sind es sechs Personen: Eine Mutter mit zwei Kindern, ein männlicher Jugendlicher und zwei Frauen.
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