
Wir freuen uns wie jeden Frühling über die Rückkehr unserer Turmfalken, die wieder rund um unsere Kirche zu sehen und zu hören sind.

Wir freuen uns wie jeden Frühling über die Rückkehr unserer Turmfalken, die wieder rund um unsere Kirche zu sehen und zu hören sind.

Alexandra Nowosielski Müller
«Jetz bisch Du draa, Gotti, wählsch Wohrheit oder Pflicht?» fragt der Göttibub während der Zugfahrt. «Wohrheit.» «Ähm, hesch Du scho mol öppis gschtohle?»
weiterlesen
In Jerusalem steht die Klagemauer. Es sind die letzten Überreste des Tempels, der 70 n. Chr. zerstört wurde. Bis heute ist er für das jüdische Volk Ort der Klage über den verlorenen Tempel und die Zerstreuung, aber auch Ort der Hoffnung und Sehnsucht nach dem von Gott versprochenen Heil.
weiterlesen„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“ – Für den Priester, Erzieher und „Sozialarbeiter“ Johannes Bosco (1815 – 1888) war dieser Satz weit mehr als ein netter Spruch: In ihm spiegelt sich die Grundhaltung seines Lebens und seiner erzieherischen und pastoralen Tätigkeit. Als Priester in Turin lernt er die Schattenseiten der Industrialisierung kennen, erlebt, wie viele junge Menschen auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben in die Stadt ziehen, dort aber auf der Strasse oder im Gefängnis landen. Ihnen zu helfen wird sein Lebenswerk.
weiterlesenSeit gut eineinhalb Jahren wird das Pfarreihaus von Leuten aus der Ukraine bewohnt. Aktuell sind es sechs Personen: Eine Mutter mit zwei Kindern, ein männlicher Jugendlicher und zwei Frauen.
weiterlesenAn der von 30 Personen, davon 27 stimmberechtigt, besuchten Versammlung wurden folgende Beschlüsse gefasst:
weiterlesenAm Sonntag, den 17. Dezember findet parallel zum Gemeindegottesdienst um 10.15 Uhr eine Kinderkirche statt. Nicht nur für Kinder ist das Weihnachtsfest geprägt durch Geschenke. Die Geschichte «Das rote Paket» erzählt davon, dass man die schönsten Geschenke nicht kaufen und auch nicht festhalten kann. Wir beginnen gemeinsam mit der Gemeinde in der Kirche und gehen dann in den Franz Xaver-Saal.
Der Advent ist die Zeit des Wartens. Wir warten auf Gott. Das ist ein uraltes Thema für gläubige Menschen jeder Religion. Man wartet auf das Erscheinen (eines) Gottes und/oder das Eingreifen (eines) Gottes in das persönliche Leben oder in die Welt. Mit diesem Warten sind einerseits Hoffnung, Vorfreude und Sehnsucht verbunden, aber andererseits eben auch Ängste, Ungeduld und Verzweiflung. Im Warten spielt sich eine Fülle an Emotionen ab, die es auszuhalten gilt. Deshalb warten wir Menschen eher ungern, wir sind zielorientiert, wenn nicht sogar zielfixiert.
weiterlesen